Häufige Fragen
Wo lohnt es sich zuerst?
Fast immer an einer von drei Stellen: ein Eingang für Anfragen mit sofortiger Bestätigung, ein Kalender, der freie Zeiten zeigt und erinnert, oder eine Angebotsvorlage, aus der in Minuten ein PDF wird. Welche bei Ihnen dran ist, klären wir im Erstgespräch. Die Reihenfolge steht im Ratgeber Abläufe automatisieren.
Brauche ich dafür eine neue Website?
Die Abläufe bauen wir in Websites ein, die wir für Sie umsetzen: Online-Terminbuchung und Anfrage-Assistent gibt es als Baustein zu jedem Projekt. Ob Ihre jetzige Seite eine gute Grundlage ist, zeigt der Website-Check in einer Minute.
Welche Werkzeuge, und was ist mit dem Datenschutz?
Die Programme wechseln, das Prinzip bleibt: ein Ort für Anfragen, ein Kalender, eine Vorlage, dazwischen Verbindungen ohne Abtippen. Wir wählen Werkzeuge, deren Daten in Europa liegen oder mit denen ein Auftragsverarbeitungsvertrag besteht, und passen die Datenschutzerklärung an. Wechseln können Sie jederzeit.
Ich bin nicht technisch. Kann ich das bedienen?
Bedienen ja, einrichten meist nicht. Ein gut eingerichteter Ablauf läuft von selbst. Wenn sich etwas ändern soll, übernehmen wir das im laufenden Betrieb.
Was ist mit WhatsApp?
Viele Kunden schreiben lieber, als anzurufen. Wo es zum Betrieb passt, landet die Nachricht am selben Ort wie die anderen Anfragen. Was der Datenschutz dazu verlangt, klären wir vorher.
Was automatisieren Sie nicht?
Das Gespräch, in dem sich entscheidet, ob ein Kunde Ihnen vertraut, die Antwort auf eine Beschwerde, den Anruf, wenn etwas schiefgegangen ist. Automatisierung soll Zeit für genau diese Momente schaffen, nicht sie ersetzen.
Was kostet es?
Die Werkzeuge kosten meist zwischen null und einigen Dutzend Euro im Monat; die Einrichtung fällt einmal an und wird nach dem Erstgespräch beziffert. Wer die Abläufe danach pflegen lassen will, bucht Betrieb und Verbesserung dazu.



